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Florian Scheuba

Florian Scheuba

SCHÖNEN GUTEN ABEND
Florian Scheuba2_c Ernesto Gelles
17
Nov

Ort

Theater am Steg

Datum

17. November 2026

Uhrzeit

19:30 Uhr

SCHÖNEN GUTEN ABEND

neues Soloprogramm

Demokratie, Wirtschaft, Umwelt, Hoffnung auf eine bessere Zukunft – alles geht den Bach runter. Aber wer hat es dort hinein geschmissen? Kann man es auch wieder herausfischen? Und wenn es schlußendlich ins Meer gespült wird, geht es dort einfach unter, oder wird es als Regen zurückkehren und den Bach zur Sintflut anschwellen lassen?

Florian Scheuba setzt sich in Bachwatch-Mission ans Ufer, hält Ausschau nach Rettungsschwimmern und dunklen Abwasser-Kanälen, fragt sich, ob dieser Bach schon ein Mainstream ist und begegnet ausufernden Untergangstendenzen mit dem trotzigen Bau von Humor-Dämmen.

Er hält Witz den Wahnwitzigkeiten der Gegenwart entgegen und beweist dabei, dass Lachen die beste Form der Notwehr ist.

 

Pressestimmen:

„Der 60jährige spannt einen großen Bogen, von der kleinen heimischen Innenpolitik bis zur großen Geopolitik. Es gehört zu Scheubas Talenten Details herauszufischen, die vielleicht von großer Tragweite sein könnten. Sehr witzig wird es, wenn Scheuba Trumps Regierungs-Gruselkabinett auf Österreich umlegt: Mit dem angeblich so staubtrockenen Immanuel Kant gelingt Scheuba ein schön pathetischer Schluss, der in all dem menschengemachten Irrsinn an die Wunder der Natur gemahnt. Man verlässt demütig, aber auch gestärkt den Saal.“

 (Der Standard)

 

„In seinem dritten Soloprogramm zeigt Florian Scheuba einmal mehr seinen gewohnt klugen kabarettistischen Vortrag, in dem er politisch und gesellschaftlich relevante Ereignisse aus dem allzu gnädigen Schatten des Vergessens ins Rampenlicht rückt und dort scharfsinnig seziert. Allerdings beschränkt er sich nicht darauf, sondern schlüpft auch präzise in diverse Rollen, um aktuelle Ungeisteshaltungen zu personifizieren. Humoristisch bedient Scheuba ein breites Spektrum: Geschliffene Satiren und gute Pointen … Trotz der vielen besorgniserregenden Entwicklungen des Weltgeschehens, die Scheuba virtuos verhandelt, findet er letztlich zu einem versöhnlichen und ungewohnt persönlichen Finale.

(Falter)