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Diskussion: JOURNALISMUS IN GEFAHR?

Diskussion: JOURNALISMUS IN GEFAHR?

Diskussion mit A. Wrabetz, N. Siebert, N. Horaczek
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Klaus Eckel – Ich werde das Gefühl nicht los

Ort

Burg Perchtoldsdorf, Festsaal

Datum

11. November 2020

Uhrzeit

19:30 Uhr

Die weltweiten Entwicklungen zeigen, dass JournalistInnen in ihrer Aufgabe durch Vorwände wie Sicherheitsinteressen und Schadensvorwürfe immer stärker eingeschränkt und bedrängt werden. Stellt der freie Journalismus auch die „Vierte Gewalt“ einer Demokratie dar, gerät er in den letzten Jahren zunehmend in Bedrängnis. Auch die Auswirkungen der Digitalisierung, die zunehmende Macht sozialer Medien sowie die daraus entstehenden Abhängigkeiten und Einbußen halten zahlreiche Herausforderungen für den Journalismus bereit.

Welche Gefahren bringen mögliche Präzedenzfälle wie die des in Haft befindlichen WikiLeaks-Gründers Julian Assange mit sich? Besteht tatsächlich Gefahr für den freien Journalismus? Wie geht der Journalismus mit der neuen Rollenverteilung zwischen „klassischen“ und „digitalen“ Medien um? Wie sehen die ExpertInnen die Entwicklung, Chancen und Herausforderungen des Journalismus im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung?

Es diskutieren:

Alexander Wrabetz, Generaldirektor ORF

Nana Siebert, DerStandard Chefredaktion-Stv & Digital-Expertin

Nina Horaczek, Politologin, Falter Chefreporterin & Buchautorin