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FrauenHASS und FeminismusLIEBE

FrauenHASS und FeminismusLIEBE

Ein Blick auf aktuelle Entwicklungen der Frauenbewegung
Kaiser_Hausbichler
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Nov

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July

Klaus Eckel – Ich werde das Gefühl nicht los

Ort

Casino Baden, Casineum

Datum

8. November 2021

Uhrzeit

19:30 Uhr

Die männliche Vorherrschaft in etlichen Bereichen unserer Gesellschaft wurde lange Zeit als gegeben hingenommen. Das heutige Wirken von Frauen in beispielsweise Kultur, Politik oder Sport, bringt viele herausfordernde Konfrontationen mit sich. Stichwort: „Organisierter Hass“.

Das Internet spielt dabei eine maßgebliche Rolle und bietet verunsicherten „Frauenhassern“ einen unkontrollierten Ort zur Verbreitung fragwürdiger Einstellungen. Gleichermaßen bietet das World Wide Web aber auch endlosen Raum zur Befeuerung der Themen rund um das Schlagwort „Feminismus“. Doch wo wird die Bewegung tatsächlich uneigennützig unterstützt und nicht als profitables Label zur Selbstdarstellung in einer Konsumgesellschaft genützt? Welche Risiken kann der „markttaugliche Feminismus“ mit sich bringen?

Über diese Problematiken und deren unleugbaren Überschneidungen diskutieren die Berliner Literaturwissenschaftlerin und Autorin Dr. Susanne Kaiser (Buch: „Politische Männlichkeit. Wie Incels, Fundamentalisten und Autoritäre für das Patriarchat mobilmachen“) und Mag.a Beate Hausbichler, Leiterin des frauenpolitischen Ressorts dieStandard für DER STANDARD (Buch: „Der verkaufte Feminismus“). Moderation: Mag.a Beate Jorda, Obfrau Verein frauenzimmer-baden.at